|
Energieautarkes Haus – SIKO SOLAR lässt Vision des Umweltministers wahr werden |
|
VP-NR Hermann Gahr: Mit der Energie der Sonne Umwelt und Wirtschaft fördern
Österreich soll energieautark werden. Diese Vision hat Umweltminister
Niki Berlakovich, der kürzlich beim Tiroler Solarpionierbetrieb SIKO
SOLAR in Jenbach zu Gast war.
Dort ist ein Teil der Ministervision bereits Realität. Das energieautarke Haus.
Das energieautarke Haus soll möglichst oft Realität werden. Deshalb
richtet der Tiroler Solarpionier und SIKO-SOLAR-Firmenchef Arthur Sief
an den Umweltminister die Bitte nach planbaren Förderungen für die
„Energie ohne Schattenseiten“. Akzente für einen Umstieg auf Solar und
Photovoltaik will auch Umweltminister Niki Berlakovich setzen. Ziel ist
es, möglichst bald ein neues und attraktives Ökostromgesetz zu
verhandeln. „Dabei dürfen nicht nur die Kosten im Vordergrund stehen.
Mit der Energie der Sonne können wir Umwelt und Wirtschaft fördern“, so
VP-NR Hermann Gahr. Was als auf der Energierechnung als
Ökostromzuschlag ausgewiesen werde, sei eine Investition in die
Zukunft.
Beeindruckt zeigte sich Berlakovich über die Innovationskraft des 50
Mitarbeiter zählenden mittelständischen Jenbacher Unternehmens. Ob
Solarmodule nach Maß für Balkone, Fassendenverkleidungen oder Dächer,
in der neuen Fertigungsanlage von SIKO SOLAR können individuelle
Wünsche erfüllt werden. Selbst in der Farbgebung der Module ist man
flexibel. „Solararchitektur ist eigentlich sogar recht günstig“,
erläuterte Firmenchef Arthur Sief.

BU (von li.): Interessiert verfolgen Umweltminister Niki Berlakovich
und NR Hermann Gahr den technischen Ausführungen von
SIKO-SOLAR-Firmenchef Arthur Sief.

|