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Innovation war für den Jenbacher Solarhersteller SIKO SOLAR immer schon wichtig. So verwundert es kaum, dass auch der letzte Entwicklungscoup rund um Firmengründer Arthur Sief Großes erwarten lässt. In Jenbach läuft die Produktion der ersten mehrfärbigen Solarkollektoren an.
Dabei handelt es sich aber nicht nur um farbige Kollektorrahmen, die ja
auch bisher schon auf die Gebäude- oder Dachfarbe abgestimmt werden
konnten. Neu und absolut einzigartig in diesem Segment ist, dass nun
auch das Herzstück des Kollektors, der Absorber, sowie die Rückwand
jegliche farbliche Freiheit lassen. Ob kunterbunt oder in einer Farbe
gehalten, den Wünschen der Kunden und den Anforderungen deren Gebäude
steht nichts mehr entgegen.
 Dabei ist wichtig zu betonen, dass sich durch diese neue Farbgebung
keineswegs Einbußen bei der Leistungsfähigkeit der Kollektoren ergeben.
Rahmen, Absorber und Rückwände werden nämlich in hochwertigen Verfahren
in der gewünschten Farbe beschichtet.
Bei der kürzlich erfolgten ersten öffentlichen Präsentation der neuen
Produktlinie von SIKO SOLAR auf einer Fachmesse in Deutschland fielen
die Reaktionen durchwegs positiv aus. Die mehrfärbigen
Musterkollektoren erregten großes Aufsehen beim Fachpublikum. Kein
Wunder, stellt doch diese zusätzliche Produkteigenschaft einen
neuerlichen Meilenstein in den vielseitigen Einsatz- und
Gestaltungsmöglichkeiten der SIKO SOLAR-Kollektorbaureihe dar.
Architekten und Bauherren haben nun also künftig noch mehr
Möglichkeiten im kreativen Spiel mit den einzelnen Gebäudeelementen.
Dass Solarkollektoren heute weit mehr als kleine Kraftwerke sind,
verdanken sie vor allem dem Innovationsgeist von Firmengründer Arthur
Sief, der das Potential seines Vorzeigeproduktes im Sinne des Kunden
voll ausschöpft.
Man darf bereits gespannt sein auf die kommenden farbigen Umsetzungen
in Tirols Gebäudelandschaft. Einen ersten Eindruck können Interessierte
bereits jetzt an der Fassade des neuen Bürogebäudes von SIKO SOLAR
gewinnen.
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